Yoga

Kinderyoga

Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, verleihe ihnen Flügel!

 
Sabine Simeoni

(E-Mail) Yoga ist kein Leistungssport, es gibt beim Üben kein Leistungsdenken. Im Gegenteil, Yoga soll den Kindern helfen, ihre Ängste zu verlieren, Aggressionen abzubauen und ruhiger zu werden.

 

In unserer hektischen Zeit ist es für Kinder, deren Natur sowieso mehr nach außen orientiert ist, sehr schwierig ihre Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, die Yogaübungen können dabei hifreich sein. Yoga beruht auf dem Prinzip der Polarität, den Wechsel von Anspannung und Entspannung, aktives Tun und Ruhepausen. Schüchterne und ruhige Kinder werden aktiver und selbstbewußter und nervöse und unruhige Kinder werden ruhiger und ausgeglichener.

 

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

 
Sabines Kinderyoga im Tipi

Das oberste Yogaprinzip ist Geduld und jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit und ein Recht sich seinen eigenen Möglichkeiten entsprechend zu entfalten. Yoga kann ihrem Kind helfen seine geistigen und körperlichen Anlagen so zu entwickeln, dass sie im gesunden Einklang miteinander stehen.

 

Yoga-Übungen werden heute zunehmend von Kinderärzten und Kinderpsychologen empfohlen, denn sie verbessern das Körperbewusstsein verhindern und korrigieren Haltungsschäden verbessern die kindliche Körpermotorik wirken entspannend und verhindern Hyperaktivität, verbessern die Konzentrationsfähigkeit und die Atmung.

 

Hüte die Stille und sie wird dich behüten



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