Bearpaw Befiederungsgerät Deluxe im Test
Da meine “Schützlinge” so viele Pfeile ver- bzw. kaputt schießen, hab ich mir zusätzlich zu meinem alten Befiederungsgerät, 3 neue Bearpaw Befiederungsgeräte geholt.
Ich bin sehr überrascht, wie gut das Gerät gegenüber meinem alten ist. Die Qualität ist wirklich, wie in der Werbung versprochen, “1a Made in Germany”. Alles ist stabil aus Metall, es kann sich nichts verziehen. Die Einstellungen für exakten Sitz der Feder werden mit Inbusschrauben vorgenommen. Es gibt sogar einen Schalter um 3, 4 oder 6 Federn zu kleben. Klasse!
Einen kleinen Nachteil, neben einem Bestellproblem, habe ich dennoch gefunden! Vorher bin ich so vorgegangen: nachdem ich die Federn mit Uhu bestrichen habe, stellte ich meine Klammer immer auf den Kopf, um den Kleber wieder verschließen zu können. Die Tuben tropfen ja bekanntlich immer nach. Dadurch das der Federkiel mit dem Kleber nach oben schaut, kann nun auch auf der Klammer kein Kleber verlaufen. Bei der alten Klammer funktionierte das, wie auf dem Bild zu sehen. Die Bearpaw Federklammern haben eine kleine stumpfe Spitze am Zwicker. Bestreicht man nun 3 (oder mehr) Federn in der Klammer, ist man gezwungen die entweder gleich aufzusetzen, was wieder Probleme mit der Klebertube gibt, oder die Klammern zu legen bis alle eingestrichen sind. Das bewirkt wiederum das bei den zuerst eingestrichenen Kleber herunterlaufen kann.
Hier zu sehen, die alte Klammer steht auf dem Kopf:

Die Lösung wäre eine gerade Kante am Zwickergriff, so das die Klammer darauf stehen bleiben könnte.

Übrigens sind die Geräte auf ein Brett geschraubt. Das hat 2 Gründe:
- im Bodnik Paket war keine Grundplatte für die 3 Geräte enthalten (auf den Produktbildern ist aber eine zu sehen). Anscheinend muss man die extra bestellen. Im Online Shop und bei der Artikelbeschreibung habe ich davon aber nirgends gelesen. Egal, denn zweitens:
- ich wollte auch das alte in “Reih und Glied” haben




